Das Abnehmen, die verschiedenen Abnehmmethoden.

Grundsätzliche Einteilung der Abnehmmethoden.

Es gibt nur zwei Wege, um abzunehmen und nur einen, um normalgewichtig zu bleiben. Zunächst zu den beiden Wegen, mit welchen man sein Gewicht reduzieren kann.
1. Die über die Nahrung und Genussmittel aufgenommene, Energie reduzieren.
2. Die über Muskeltätigkeit verbrauchte Energie, zu erhöhen.
Natürlich kann man diese beiden Methoden miteinander kombinieren.

Gleichgültig, wie Abnehmprogramme, Diäten oder sonstigen Methoden zum Abnehmen, zusammengesetzt sind, wer diese beiden Punkte außer Acht lässt, wird nicht abnehmen.
Wenn man es geschafft und sein Wunschgewicht erreicht hat, kann man es nur halten, wenn das Verhältnis zwischen aufgenommener und verbrauchter Energie ausgeglichen ist. Dabei muss dieser Ausgleich nicht täglich erfolgen, sollte aber innerhalb weniger Tage immer mal wieder erreicht werden.

Muss man Kalorien zählen?

Grundsätzlich gilt also, dass mittelfristig ein Gleichgewicht zwischen Energiezufuhr und Energieverbrauch bestehen muss.
Insofern ist die tägliche Überwachung der aufgenommenen Energie mittels Kalorien- oder Punktezählen unsinnig.
Ich empfehle deshalb, wenn Sie glauben Kalorien zählen zu müssen, eine wöchentliche Zählperiode. Nehmen wir an, Sie benötigen an täglich 2.000 Kcal, dies wären in einer Woche 14.000 Kcal die Sie essen können, ohne zuzunehmen.
Die Menschen, die keine Kalorien oder Punkte zählen, essen intuitiv nicht mehr als sie benötigen.
Von den 14.000 Kcal ausgehend, essen sie an einem Feiertag vielleicht einmal 3.000 Kcal am Tag darauf dann eben, weil Sie keinen Energiehunger haben, nur 1000 Kcal.
Intuitive Esser essen nicht nach Zeit oder aus Gewohnheit, sondern aus ihrem Gefühl heraus.
Dies betrifft die Uhrzeit, die Menge, die Zusammensetzung und ihr Hungergefühl.

Intuitiv essen erfolgreicher als Diäten

Die erfolgversprechendste Art, Übergewicht abzubauen, ist vermutlich intuitives Essen.

Professor Steven Hawks von der Brigham Young University in Provo (Utah) ist jedenfalls davon überzeugt.
Die Basis für ein intuitives Essverhalten ist, zu lernen, nicht aus emotionalen, umweltbedingten oder sozialen Gründen zu essen.

Der US-Gesundheitswissenschaftler hatte für seine Studie unter College-Studenten intuitive Esser mit Probanden verglichen, die beim Essen nicht auf ihre Körpersignale hörten.
Das Ergebnis: Die intuitiven Esser hatten einen geringeren Body Mass-Index und waren damit deutlich schlanker als die Kontrollgruppe.
Doch nicht nur das: Sie wiesen auch niedrigere Blutfett- und Cholesterin-Werte sowie ein geringeres Herzerkrankungsrisiko auf.
Dass es sich lohnt, beim Essen seine Bedürfnisse kennenzulernen und wahrzunehmen, dafür ist Professor Steven Hawks selbst das beste Beispiel: Der Wissenschaftler hat dadurch 50 Pfund abnehmen und seinen Gesundheits- und Fitnesszustand deutlich verbessern können. (American Journal of Health Education)

Intuitiv essen kann man lernen.

Das Gefühl für die richtige Ernährung kann man wieder erlernen, indem man einfach auf seine Intuition hört.
Da ist auch mal ein Stück Schokolade oder ein Eisbecher in Ordnung. Wenn es keine Verbote gibt, verlieren diese süßen Dickmacher auch schnell ihren Reiz und man ist nicht ständig in Gedanken bei den Lebensmitteln, die man gerade nicht essen darf.

Wie und dass Sie dies erlernen können, werden Sie erleben, wenn Sie 14 Tage lang einmal kostenlos meine Abnehmmethode kennenlernen.
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